Was wir tun
Drei Momente
an einem Abend.
Caringdots entsteht für pflegende Angehörige – und für die Verbindung zwischen ihnen und den Fachpersonen sowie Pflegeorganisationen. Am besten lässt sich das nicht über Funktionen erklären, sondern über die Momente, für die es geschaffen wird.
18:40
Etwas hat sich verändert, und ich weiss nicht, ob es wichtig ist
«Sie hat heute fast nichts gegessen. Sollte ich das morgen erwähnen oder reagiere ich über?»
Angehörige beschreiben die Situation in eigenen Worten. Caringdots formuliert daraus eine klare, datierte Notiz – festgehalten an einem Ort und bereit zur Übergabe an die nächsten Fachpersonen. Die Einschätzung der Dringlichkeit bleibt dabei stets dem Fachpersonal überlassen.
21:15
Ich bin unsicher bei einem Handgriff
«Die Spitex hat es mir vor drei Wochen einmal gezeigt. Ich wollte nicht nochmals nachfragen.»
Kurze, praxisnahe Anleitungen für den Pflegealltag, verfasst und geprüft mit Pflegefachpersonen. Auch bei gedimmtem Licht und mitten im Ablauf schnell und klar erfassbar.
23:50
Ich brauche jemanden mit echter Fachkompetenz
«Ich brauche keine Ambulanz. Ich brauche nur eine fachkundige Person, die mir sagt, was jetzt zu tun ist.»
Ein direkter Zugang zu professioneller Unterstützung, immer an derselben Stelle auf dem Bildschirm – mit voller Transparenz darüber, wer die Nachricht erhält und was als Nächstes geschieht.
Zum Thema KI
Fachlich fundiert, erst dann generiert.
Es folgt der pflegerischen Denkweise.
Caringdots stützt sich auf ein bewährtes internationales Modell zur Strukturierung pflegerischer Beobachtungen – dieselbe Systematik zur Benennung von Veränderungen, deren Relevanz und den üblichen Folgemassnahmen, wie sie Pflegefachpersonen vermittelt und angewendet wird. Es handelt sich nicht um einen allgemeinen KI-Assistenten, der über Gesundheitsfragen mutmasst. Das System stellt genau die Fragen, die eine Fachperson stellen würde – in einer Sprache, die Angehörige auch nachts um elf gut verstehen.
Was das System nicht tut, ist ebenso bewusst gewählt
Es diagnostiziert nicht, fällt keine Entscheidungen und bewertet keine Dringlichkeiten. Eine Beobachtung zu strukturieren und sie fachlich zu interpretieren sind zwei verschiedene Schritte – und nur der erste gehört in eine App.
Gekennzeichnet, transparent, anpassbar
Alles, was das System generiert, wird als generiert gekennzeichnet. Pflegende Angehörige können die Grundlage einsehen, Texte bearbeiten oder löschen. Kein KI-Inhalt wird als fachliche Beurteilung ausgegeben, und nichts verlässt die App automatisch – die Entscheidung liegt jedes Mal beim Menschen.
Einträge gehören ausschliesslich den Verfassenden
Notizen bleiben bei der Person, die sie geschrieben hat, und bei jenen, mit denen sie geteilt werden sollen. Sie werden niemals als Trainingsdaten verwendet.